IPA – Der Klassiker

Der Legende nach brauten die Briten ein Bier mit deutlich mehr Hopfen, sodass es auf dem langen Seeweg nach Indien nicht kaputt ging. Vor Ort wurde es dann angeblich mit Wasser verdünnt und konnte wie in der Heimat genossen werden. Ob diese Geschichte stimmt ist zwar fraglich, aber so wird der Name des wohl berühmtesten Craft Biers begründet. Es geht natürlich um das India Pale Ale, kurz IPA.

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Witbier

Ein Bierstil, welcher dem Craft Bier Trinker immer wieder unterkommt, ist das Witbier. Dieses Bier ist eigentlich eine alte, traditionelle belgische Biersorte, die jedoch durch die Craft Bier Bewegung neuen Schwung aufgenommen hat. Aber was genau ist dieses Witbier?

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Hat das Reinheitsgebot ausgedient?

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In unserem Beitrag zu den Waldbieren von Axel Kiesbye haben wir das Thema Reinheitsgebot schon kurz angeschnitten. In Deutschland, so würde man meinen, regelt es, dass nur Hefe, Wasser, Gerstenmalz und Hopfen im Brauprozess verwendet werden dürfen. Tatsächlich wird aber Hefe im ursprünglichen Reinheitsgebot gar nicht erwähnt (da im 16. Jhdt unbekannt) und heutzutage wird stattdessen nach dem „Vorläufigen Biergesetz“ gebraut. Auch interessant ist, dass dieses mehr Zutaten erlaubt als die vier oben genannten, zum Beispiel Zuckerzusätze, Konzentrate und Filtrierstoffe. Importbiere fallen jedoch nicht darunter, was dazu führt, dass etwa Camba Bavaria ihr „Sweet Stout“ in Österreich brauen müssen.

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